Andreas Engelbrecht Rechtsanwalt
Königsallee 100 40215 Düsseldorf
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| Schwerpunkte: |
Haftungs- und Versicherungsrecht, Verkehrsrecht (Vertragsanwalt des ADAC); Strafrecht; Regresse von Sozialversicherungsträgern. |
| Standort: |
Düsseldorf |
| Zulassung: |
1993 |
| Geburtsjahr: |
1964 |
| Sprachen: |
Deutsch, Englisch |
| Studium: |
Universität Bonn |
RA Engelbrecht ist Fachanwalt für Verkehrsrecht sowie Vertragsanwalt des ADAC.
Entsprechend liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich des Verkehrsrechts aber
auch in den Bereichen des Haftungs- und Versicherungsrechts, sowie des Strafrechts.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Durchsetzung der schadensersatzrechtlich
geprägten Regressansprüche von Sozialversicherungsträgern.
RA Engelbrecht hat folgende Mitgliedschaften:
- Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltsverein
- Arbeitsgemeinschaft Strafrecht im Deutschen Anwaltsverein
- Düsseldorfer Anwaltsverein
- Akademie der Verkehrswissenschaften in Hamburg
- Institut für europäisches Verkehrsrecht e.V.
Publikationen:
- Handbuch für den Fachanwalt Verkehrsrecht in der 3. Auflage 2010 (Hrsg. Himmelreich/Halm) - Autor der Kapitel "Haftungsprivilegien des SGB VII", "Regreß des Sozialversicherungsträgers" und "Regress des Dienstherrn" - (Luchterhandverlag)
- Veranstaltungsbericht, 3. Deutscher Autorechtstag, NJW-aktuell, Heft 19/2010, S. 18

- Himmelreich/Halm Kfz-Schadensregulierung - ständiger Mitarbeiter
- Handbuch Straßenverkehrsrecht (Hrsg. Ferner - Luchterhandverlag) - Autor des Kapitels "Das Sozialversicherungsrecht".
- Mitherausgeber Handbuch des Fachanwalts für Versicherungsrecht Halm/Engelbrecht/Krahe - 3. Auflage 2008 (Luchterhandverlag)
- Der Abfindungsvergleich
DAR 2009, 447
- Handbuch für den Fachanwalt Versicherungsrecht in der 3. Auflage 2008
- Das selbständige Beweissicherungsverfahren bei Werkstattmängeln
DAR 2008, 444
- Rechtliche Folgen von Geschwindigkeitsüberschreitungen DAR 2007, 12
- Faktische Winterreifenpflicht kraft Haftpflicht- und Versicherungsrecht durch die Neufassung des § 2 Abs. 3a StV0 ? DAR 2006, 109
- Seminarbericht ADAC Autorecht International: "Niederlande". DAR 2005,414.
- Die Auswirkungen des Ersten Gesetzes zur Modernisierung der Justiz auf das verkehrsrechtliche Mandant. DAR 2004, 494.
- Seminarbericht ADAC Autorecht Aktuell: "Ausgewählte Probleme des Personenschadens". DAR 2004, 116.
- Autor verschiedener Urteilsbesprechungen aus dem Bereich des Sozialversicherungsträgerregresse. So u.a:
- Besprechung BGH Urteil vom 23.03.2004 zum Haftungsprivileg des nicht versicherten Unternehmers. SVR 2005, 146.
- Besprechung BGH Urteil vom 02.12.2003 zum Haftungsprivileg bei betrieblich organisiertem Sammeltransport. SVR 2004, 350.
- Besprechung BGH Urteil vom 08. Juli 2003 zur Problematik der Rückforderung des aus übergegangenem Recht an den unzuständigen Leistungsträger gezahlten Schadenersatzes. SVR 2004, 74.
- Besprechung BGH Urteil vom 03.12.2002 zur Frage der Systemänderung bei einem bereits leistungsberechtigten Pflegebedürftigen. PvR 2003, 159.
- Besprechung BGH Urteil vom 27.06.2002 zur Frage der Prüfung von Haftungsprivilegien bei Amtshaftungsansprüchen. PvR 2003, 21.
- Besprechung BGH Urteil vom 05. März 2002 zur Gleichbehandlung des Geschädigten und des Sozialversicherungsträgers bezüglich des Eintritts der Verjährung. PvR 2002, 376.
- Besprechung BGH Urteil vom 03.07.2001 – Haftungsprivileg gem. § 106 SGB X für Unternehmer. PvR 2001, 365.
- Besprechung BGH Urteil vom 26.11.00 – Kein Quotenvorrecht bei Zusammentreffen von Mitverschulden und gesetzlicher Haftungsbegrenzung. PvR 2001, 156 ff.
- Rechtsprechungsübersicht zum Sozialversicherungsträgerregreß im Jahre 2001 PvR 2002, 166.
- Referat VGT Goslar PvR 2001, 65
- Das Honorar des Kfz Sachverständigen – Abrechnung nach Schadenshöhe oder Zeitaufwand Jahrbuch Verkehrsrecht 2000, 413 ff.
- Anmerkung zu Urteil AG Frankfurt/Main – Teilungsabkommen und Groteskfall VersR 1999, 1257
- Auswirkung der Umsatzsteuererhöhung auf langfristige Verträge BB 1998, 506
- Anmerkung zum Beschluß des OLG Düsseldorf zur Schätzung der Rotlichtdauer DAR 1997, 322
- Anmerkung zu Urteil AG Bottrop zur Vollstreckung mehrerer Fahrverbote DAR 1995, 262
- Kein zwangsläufiges Fahrverbot bei länger als eine Sekunde andauernder Rotlichtphase DAR 1994, 373
Vorträge:
- RA Engelbrecht ist Dozent an der DGUV-Akademie, Hochschule und Studieninstitut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.